Hausverbot für eine Webseite aussprechen – geht das?

kalender Geschrieben von admin 27. Juli 2009 08:40Uhr in Good to know kalender 0 Kommentare

Dr web.de

Allen Websitebetreibern, die einen Blog, ein Forum oder ein Gästebuch betreiben, dürften schon einmal nervige Spam-Einträge aufgefallen sein. Die meisten sind autogeneriert und können gegebenfalls mit einem einfachen Filter von der Veröffentlichung abgehalten werden. Dennoch gibt es immer wieder findige Spammer, die es schaffen diese Filter zu umgehen und vor allem bei gut besuchten Webseiten mehrfach Einträge vornehmen.

Als Betreiber einer Seite steht man in der Pflicht, jugendgefährende bzw. rechtlich verbotene Inhalte zu unterbinden. Gerade bei gut besuchten Seiten mit viel unser-generated Content kann das aber zu einer schier aussichtslosen Aufgabe werden, wenn die Community nicht gezielt mithilft und solche Einträge meldet. Entsprechende Beiträge, wie man als Webmaster seine Seite aus dieser Sicht aufwertet sollte es genügend im Web geben :).

Eine Möglichkeit, um wiederkehrende Störer abzuwehren, wäre das virtuelle Hausrecht. RA Alessandro Foderà-Pierangeli hat dazu einen Beitrag bei drweb.de verfasst. Darin wird die Grundproblematik beschrieben und es gibt eine Reihe an Tipps. Ich möchte an dieser Stelle wieder ausdrücklich darauf hinweisen, dass speziell im IT-Recht ein fachkundiger, spezialisierter Anwalt aufgesucht werden sollte, wenn konkrete Fragen oder gar Probleme zu lösen sind.

Hier gehts zum Beitrag: “Und Tschüß! – Das “virtuelle Hausrecht” und wie man damit umgeht”


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