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	<title>WebDESIGN und Programmierung aus Bautzen/Lausitz bei Dresden&#187; Tutorials Archive  &#8211; Klinger webDESIGN</title>
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	<description>Webdesign, Grafik und WebProgrammierung</description>
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		<title>10 SEO-Tipps für Online-Redakteure</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 12:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
<category>Redaktion</category><category>SEO</category><category>Suchmaschinenoptimierung</category><category>Tutorials</category><category>Webdesign</category><category>Wordpress</category>
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		<description><![CDATA[
SEO steht für Search Engine Optimization oder zu Deutsch: Suchmaschinenoptimierung. Viele gehen davon aus, dass das nur etwas für Webmaster und Profis ist. Dem ist aber nicht ganz so, denn auch die am besten optimierte Webseite wird nur wenig Erfolg haben, wenn die Inhalte – also die Texte im Contentbereich der Webseite – nicht auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-123" title="Tipps für Online-Redakteure" src="http://www.klinger-webdesign.de/wp-content/uploads/2009/07/online-redaktion.jpg" alt="Tipps für Online-Redakteure" width="460" height="70" /></p>
<p>SEO steht für <strong>Search Engine Optimization</strong> oder zu Deutsch: Suchmaschinenoptimierung. Viele gehen davon aus, dass das nur etwas für Webmaster und Profis ist. Dem ist aber nicht ganz so, denn auch die am besten optimierte Webseite wird nur wenig Erfolg haben, wenn die Inhalte – also die Texte im Contentbereich der Webseite – nicht auch einigen Grundlagen der SEO folgen.<span id="more-117"></span></p>
<p>Im Folgenden sollen <strong>10 Tipps für Redakteure</strong> gegeben werden, wie sie ihre Texte optimieren können. Einige davon werden vielleicht schon unbewusst angewandt, andere aus Bequemlichkeit ignoriert.</p>
<h3>1.	Text wird für Menschen geschrieben</h3>
<p>Damit Beiträge gelesen werden, ist Suchmaschinenoptimierung nicht ganz zu vernachlässigen. Allerdings sollte bei dem Verfassen des eigentlichen Textes darauf geachtet werden, <strong>dass man nicht für Google, Bing und Co schreibt</strong>, sondern für reale Menschen. Genau diese Zielgruppe versuchen die Suchmaschinenanbieter nach und nach immer besser zu imitieren. Dazu werden die Algorithmen immer mehr verfeinert und es kommen ständig neue mit hinzu.</p>
<p>Will man zielgerichtete Texte schreiben, ist es sicher nicht verkehrt, sich eine Liste mit den wichtigsten <strong>Keywords auf ein Blatt Papier</strong> zu schreiben und dazu auch passende Synonyme zu notieren. An dieser Liste kann sich der Redakteur dann orientieren. Dabei müssen aber nicht auf Teufel komm raus alle Schlagwörter verwendet werden – auch wenn das vorher noch so viel Arbeit gemacht hat. Eine Aneinanderreihung von Keywords bringt weder dem Leser was noch dem Ranking, da diese Technik schnell erkannt wird und gegebenenfalls zur einer <strong>Verschlechterung des Ranking</strong> führen kann.</p>
<h3>2.	Wichtige Inhalte an den Anfang des Textes</h3>
<p><img class="alignright size-full wp-image-118" title="grafische Darstellung wie Text in Beitrag angeordnet sein soll" src="http://www.klinger-webdesign.de/wp-content/uploads/2009/07/pyramide-textaufbau.jpg" alt="grafische Darstellung wie Text in Beitrag angeordnet sein soll" width="200" height="200" />Inhaltlich sollte nicht ganz vergessen werden, dass <strong>die wichtigsten Aussagen am Anfang des Textes</strong> getroffen werden. Leser im Web sind ungeduldig und wenn nicht gleich zu Beginn des Textes entscheidende Informationen bereitgestellt werden, dann sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass dieser bis zum letzten Satz auf der Seite verweilt. Man kann sich das wie eine auf den Kopf gestellte Pyramide vorstellen. Auch Suchmaschinen indizieren eine Seite nur bis zu einem gewissen Punkt. Bei besonders langen Texten ist die Überlegung, die Inhalte themenorientiert auf mehrere Seiten zu verteilen sicher nicht ganz verkehrt. Gerade bei Tutorials findet man immer wieder die <strong>Aufteilung in Serien</strong>. Dabei könnte ein Teil zum Beispiel eine Einleitung für Anfänger sein und der nächste dann ein aufbauendes für Fortgeschrittene. (Natürlich hat das ganze auch einen wirtschaftlichen Hintergrund, der an dieser Stelle aber keine Rolle spielen soll)</p>
<h3>3.	Überschriften richtig einsetzen</h3>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-119" title="Überschrift im WYSIWYG-Editor zuweisen" src="http://www.klinger-webdesign.de/wp-content/uploads/2009/07/ueberschrift-zuweisen.jpg" alt="Überschrift im WYSIWYG-Editor zuweisen" width="316" height="234" />Überschriften sollten nicht nur danach aussehen, sondern auch als solche ausgewiesen sein. Leider werden Überschriften immer wieder nur als fett markiert und in der Schriftgröße geändert. Dass ist im eigentlichen Sinne des HTML allerdings keine Überschrift und wird von Suchmaschinen auch nicht entsprechend in das Rankingverfahren aufgenommen. Die <strong>WYSIWYG-Editoren</strong> (What you see is what you get) bieten im Normalfall die Möglichkeit an, Überschriften als solche zu kennzeichnen. Dabei ist es wichtig, <strong>dass die Überschriftenhierarchie eingehalten wird</strong>.</p>
<p>Überschriften dienen der Gliederung von Texten in einer Webseite und sollten einen aussagekräftigen Inhalt enthalten, der den folgenden Text kurz beschreibt. Dabei ist es sicher nicht verkehrt, Keywords gezielt einzusetzen oder auch Aussagen, die zum Lesen animieren.</p>
<h3>4.	Schlüsselwörter und Wortgruppen hervorheben</h3>
<p>Das Markieren von Keywords oder Wortgruppen als fett hat zwei entscheidende Vorteile. Zum einen <strong>erleichtert es dem Leser das Überfliegen des Textes</strong> nach der passenden, interessanten Stelle. Und zum anderen deuten auch Suchmaschinen fett hervorgehobene Textabschnitte als <strong>wichtigeren Bestandteil des Textes</strong>. Aber Vorsicht! Ein zu viel ist an dieser Stelle sicher nicht angebracht. Es empfiehlt sich also nicht, einfach den ganzen Text fett darzustellen.</p>
<h3>5.	Aufzählungen als Listen erstellen</h3>
<p>Immer wieder kommt es vor, dass in Texten Aufzählungen erscheinen. Bei einem Kochrezept zum Beispiel die Zutatenliste oder bei einer Top 10 der beliebtesten Dinge. Der Onlineredakteur sollte in diesem Fall die einzelnen Punkte nicht einfach untereinanderschreiben, sondern<strong> die einzelnen Punkte auch als Liste markieren</strong>.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-120" title="Icons für Listenelemente im WYSIWYG-Editor" src="http://www.klinger-webdesign.de/wp-content/uploads/2009/07/Icon-listenelemente.jpg" alt="Icons für Listenelemente im WYSIWYG-Editor" width="63" height="38" />Listen sind zusammengehörige, strukturierte Elemente und werden auch als solches verarbeitet. Natürlich ist auch eine Verschachtelung der Listen möglich. Um bei dem Beispiel von oben zu bleiben: bei der Zutatenliste kommt eine <strong>unsortierte Liste</strong> zum Einsatz und bei den Top 10 eine <strong>sortierte Liste</strong>.</p>
<h3>6.	Aussagekräftige Dateinamen vergeben.</h3>
<p>Angesichts dessen, dass Suchmaschinen auch nach Bildern, PDF´s, Word-Dateien usw. suchen, empfiehlt es sich, den <strong>Dateien einen passenden Namen zu geben</strong>. Ein Beispiel: document.doc bringt bei weitem nicht den gewünschten Erfolg wie seo-tipps.doc.</p>
<h3>7.	Bilder mit alternativen Bildbeschreibungen versehen.</h3>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-121" title="Titel für Grafiken vergeben" src="http://www.klinger-webdesign.de/wp-content/uploads/2009/07/titel-attribut-fuer-grafiken.jpg" alt="Titel für Grafiken vergeben" width="426" height="92" />Beim Einfügen von Bildern in Texte mit Hilfe eines WYSIWYG-Editors besteht immer die Möglichkeit einen <strong>Alternativen Text für das Bild</strong> anzugeben. Davon sollte zwingend Gebrauch gemacht werden. Diese ALT-Texte werden nicht nur angezeigt, wenn die Bilder im Browser deaktiviert sind, sondern sind <strong>für Screenreader und Crawler gleichermaßen interessant</strong>. Anhand der Beschreibung können Rückschlüsse auf das Bild getroffen werden. Keywords darin wirken sich auf das Ranking der Seite aus und Bilder können so auch besser über die Bildersuche gefunden werden.</p>
<h3>8.	Links mit einem Titel auszeichnen</h3>
<p>Beim Einfügen von Links, die zum Beispiel zu weiteren Informationen führen gibt es zwei Dinge die beachtet werden sollten. Der offensichtliche Teil besteht in dem <strong>angezeigten Linktext</strong>, also der Bereich, der klickbar ist und auf die gewünschte Zielseite führt. Hier bietet es sich an, eine kleine Wortgruppe zu verwenden, die aussagekräftige Keywords über den Inhalt der verlinkten Seite/des verlinkten Dokumentes enthalten. Auf Linktexte wie <em>„hier klicken“</em>, <em>„mehr…“</em> oder ähnlichen Wörtern, die keinen Ausschluss auf den Inhalt des Links zulassen, sollte verzichtet werden. Ein Beispiel: <em>„Wenn Sie mehr dazu erfahren wollen, dann klicken sie <span style="text-decoration: underline;">hier</span>!“</em> – das ist die schlechte Variante. Nun eine bessere: <em>„Unter dem folgenden Link erfahren Sie mehr zum Thema: <span style="text-decoration: underline;">Wie kann ich besser Texte für das Web schreiben</span>?“</em></p>
<p>Der weniger offensichtliche Teil besteht in der <strong>Vergabe eines passenden Linktitels.</strong> Dieses Attribut wird angezeigt, wenn man mit der Maus über dem Link verweilt. Natürlich dient der Inhalt auch wieder den Screenreadern und auch die Suchmaschinen greifen gern darauf zurück, um den Link besser einordnen zu können.</p>
<p><strong>Usability-Tipp am Rande:</strong> Wenn anstatt des Linktextes ein Bild verwendet wird, dann empfiehlt es sich, Alt-Text vom Bild UND Titel des Links einzugeben.</p>
<h3>9.	Interne Verlinkung</h3>
<p>Wer regelmäßig Texte für seine Webseite/seinen Blog verfasst, der wird früher oder später Beiträge verfassen, die einen Bezug zu einander haben oder auf Artikeln aufbauen, die auf anderen Seiten veröffentlich wurden. Speziell bei den hauseigenen Texten kann am Ende eine kleine <strong>Liste mit weiterführenden Angeboten</strong> aufgeführt werden. Diese interne Verlinkung erleichtert es den Crawlern die Seite schneller zu indizieren und Leser werden eventuell durch die weiteren Inhalte etwas enger an die Seite gebunden.</p>
<h3>10.	Bekanntmachung der Inhalte&#8217;</h3>
<p>Nach der Fertigstellung des Textes und dessen Publizierung im Web, soll das Werk von so vielen Lesern wie möglich konsumiert werden. Speziell Blogs bieten mit den Pingdiensten eine gute Möglichkeit, die neuen <strong>Beiträge bei Webseiten anzumelden</strong>. Da dieser Teil aber nicht von dem Redakteur beeinflusst werden kann, soll an dieser Stelle auch nicht weiter darauf eingegangen werden.</p>
<p>Aber auch Redakteure können ihren Beitrag dazu leisten, den Artikel dem World Wide Web bekannt zu machen. Eine Möglichkeit besteht darin, über bekannte <strong>Soziale Netzwerke</strong> den Link zu verbreiten. So zum Beispiel über Twitter, Facebook oder den Plauderkasten der VZ-Angebote. Hat der Redakteur die Möglichkeit einen <strong>Newsletter </strong>zu versenden, dann stellt sicher auch dieser eine gute Möglichkeit der Publikation dar. Und natürlich sollen an dieser Stelle auch die unzähligen <strong>Foren und Blogs</strong> nicht unerwähnt bleiben. Wer dort als Redakteur öfters aktiv ist und <strong>Gastartikel oder Kommentare</strong> verfasst, der kann <strong>an passenden (!) Stellen</strong> auch auf seinen Beitrag verweisen. Aber Vorsicht! Hier ist ein gesundes Maß geboten, damit nicht der Verdacht des Spammings auftritt. Vor allem sollten die Seiten auch themenrelevant sein und bestenfalls selber ein sehr gutes Ranking aufweisen.</p>
<h3>Abschlussbemerkung</h3>
<p>Redakteure, die sich an diese 10 Tipps halten, leisten einen Beitrag zur Verbesserung des Rankings. Sollten einige der oben beschrieben Funktionen in Ihrem System nicht vorhanden sein, dann nehmen Sie bitte Kontakt mit ihrem Webmaster auf, dass er diese einstellt bzw. freigibt.</p>
<p>Da die Suchmaschinenoptimierung ein sehr <strong>komplexes Thema</strong> ist, darf aber auf keinen Fall davon ausgegangen werden, dass bei der Befolgung dieser Tipps zwingend ein erster Platz bei den Suchergebnissen zur Folge steht. Dafür muss unter anderem die <strong>Seitenstruktur </strong>sauber definiert sein und nicht zu letzt kommt es auch auf den <strong>Suchbegriff </strong>an. Wer zum Beispiel unter dem Begriff<em> „Urlaub“</em> ohne große finanzielle Aufwendungen auf Platz eins landen will, der sollte sich nicht all zu große Hoffnungen machen. Ein Gespräch mit einem <strong>kompetenten Webmaster</strong>, der sich auf dem Gebiet der Suchmaschinenoptimierung auch wirklich auskennt und ohne zwielichtige Tricks arbeitet, ist in so einem Fall zwingend notwendig.</p>
<p>Ich wünsche allen Redakteuren viel Erfolg beim Schreiben des nächsten Beitrages!</p>
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		<title>Einen simplen RSS-Button aufpeppen</title>
		<link>http://www.klinger-webdesign.de/tutorials/einen-simplen-rss-button-aufpeppen/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 09:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
<category>Design</category><category>Tutorials</category><category>Webdesign</category>
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		<description><![CDATA[
Einleitung
Im ersten Teil des Tutorials habe ich Euch gezeigt, wie Ihr einen simplen RSS-Button relativ schnell mit Illustrator erstellen könnt. Dieser Beitrag soll nun einen Anreiz geben, wie Ihr Eurem Button eine persönliche Note geben könnt und ihn besser in das Design Eurer Seite integrieren könnt.
Ein neues Dokument anlegen
Als erstes empfiehlt es sich, ein neues [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="RSS-Button Banner" src="http://www.klinger-webdesign.de/wp-content/uploads/2009/06/rss-button.jpg" alt="" width="460" height="70" /></p>
<h4>Einleitung</h4>
<p>Im <a title="Simplen RSS-Button erstellen" href="http://www.klinger-webdesign.de/uncategorized/einen-simplen-rss-button-erstellen/">ersten Teil des Tutorials</a> habe ich Euch gezeigt, wie Ihr einen simplen RSS-Button relativ schnell mit Illustrator erstellen könnt. Dieser Beitrag soll nun einen Anreiz geben, wie Ihr Eurem Button eine persönliche Note geben könnt und ihn besser in das Design Eurer Seite integrieren könnt.<br />
Ein neues Dokument anlegen<br />
Als erstes empfiehlt es sich, ein neues Dokument anzulegen. Für dieses Tutorial habe ich mich für 50*40Px entschieden. Im Hintergrund öffnet Ihr am besten auch gleich das Dokument aus dem ersten Teil mit Eurem eigenen RSS-Button. Diesen kopiert Ihr nun in das neue Dokument und positioniert Ihn auf der rechten Seite der Arbeitsfläche. <span id="more-90"></span></p>
<p>Am Ende sollte das Ergebnis dann so aussehen:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-91" title="Pimped RSS-Button - Finale Version" src="http://www.klinger-webdesign.de/wp-content/uploads/2009/06/pimped-rss-button-final.jpg" alt="Pimped RSS-Button - Finale Version" width="204" height="150" /></p>
<h4>Button Drehen und Einfärben</h4>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-92" title="Pimped RSS-Button - Einfügen und Drehen" src="http://www.klinger-webdesign.de/wp-content/uploads/2009/06/pimped-rss-button-start.jpg" alt="Pimped RSS-Button - Einfügen und Drehen" width="341" height="278" /></p>
<p>In meinem Blog spielen die Farben Grün sowie ein dunkles Blau eine wichtige Rolle. Mit diesen Farben soll nun auch der personalisierte RSS-Button versehen werden. Ihr markiert also zunächst den Hintergrund des Buttons und öffnet die Verlaufspalette. Dort wird der aktuelle orange Verlauf angezeigt. Die orangen Farbtöne ersetzt Ihr durch zwei Grüntöne, wie sie auch auf der Webseite verwendet werden. Als nächstes markiert Ihr den gesamten Button und drehen ihn leicht im Uhrzeigersinn.<br />
Um den Effekt zu erhalten, dass der Button aus der Seite herausschaut, wird einen Teil der unteren Ecke mit einer weißen Fläche überdeckt.</p>
<h4>Stilelemente hinzufügen</h4>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-93" title="Pimped RSS-Button - Schlagschatten einfügen" src="http://www.klinger-webdesign.de/wp-content/uploads/2009/06/pimped-rss-button-schatten.jpg" alt="Pimped RSS-Button - Schlagschatten einfügen" width="400" height="364" /></p>
<p>Um das Erscheinungsbild weiter zu unterstreichen werden nun ein paar Stilelemente eingefügt, die zum Beispiel im Banner oder bei den Überschriften mit verwendet werden. Aber Vorsicht! Weniger ist auch hier meist mehr! <br />
Für einen guten Abschluss nach unten könnt Ihr nun noch mit dem Ellipsen-Werkzeug eine flache Ellipse aufziehen, diese in dem dunklen Blau einfärben und so positionieren, dass sie genau die Stelle ein wenig überdeckt, an der der Button scheinbar aus dem weißen Hintergrund herausragt. Über Dateimenü &gt; Effekte &gt; Stilisierungsfilter &gt;  Schlagschatten könnt Ihr der Ellipse noch einen dezenten Schatten verpassen. Damit dieser nicht zu globig wird, habe ich mich für eine sehr geringe Verschiebung von 0,5Px entschieden sowie eine dezente Weichzeichnung.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-91" title="Pimped RSS-Button - Finale Version" src="http://www.klinger-webdesign.de/wp-content/uploads/2009/06/pimped-rss-button-final.jpg" alt="Pimped RSS-Button - Finale Version" width="204" height="150" /></p>
<p>Mit wenigen Handgriffen könnt Ihr im Adobe Illustrator Euren eigenen RSS-Button aufpeppen und ihn damit zum einen besser in das Design der eigenen Seite integrieren und zum anderen Euch mit dieser Variante vom Rest ein wenig abheben.<br />
Ich hoffe, ich konnte Euch ein paar nützliche Tipps und Anregungen vermitteln und freue mich auf Euer Feedback.</p>
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		<title>Einen simplen RSS-Button erstellen</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 09:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
<category>Design</category><category>Tutorials</category><category>Webdesign</category>
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		<description><![CDATA[
Einleitung
Blogs sind inzwischen immer beliebter geworden und selbst große Tageszeitungen und Fachzeitschriften springen nach und nach auf den Onlinezug auf. Damit geneigte Leser nicht ständig selber auf den Seiten vorbeischauen müssen, um nach neuen Beiträgen zu suchen, gibt es den sogenannten RSS Dienst. Diesen kann man abonnieren und wird dann automatisch über neue Beiträge informiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-78" title="RSS-Button Banner" src="http://www.klinger-webdesign.de/wp-content/uploads/2009/06/rss-button.jpg" alt="RSS-Button Banner" width="460" height="70" /></p>
<h4>Einleitung</h4>
<p>Blogs sind inzwischen immer beliebter geworden und selbst große Tageszeitungen und Fachzeitschriften springen nach und nach auf den Onlinezug auf. Damit geneigte Leser nicht ständig selber auf den Seiten vorbeischauen müssen, um nach neuen Beiträgen zu suchen, gibt es den sogenannten RSS Dienst. Diesen kann man abonnieren und wird dann automatisch über neue Beiträge informiert. Bei großen Angeboten sind diese auch in verschiedene Rubriken unterteilt. In diesem kleinen Tutorial möchte ich euch zeigen, wie ihr euren eigenen, simplen RSS-Button mit Adobe Illustrator erstellen könnt. In einem weiterführenden Beitrag zeige ich euch dann auch noch, wie Ihr dem Button eine persönliche Note geben könnt.<span id="more-77"></span></p>
<p>Am Ende dieses Tutorials soller Euer Button dann in ungefähr so aussehen:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-81" title="Simple RSS-Button - Finale Version" src="http://www.klinger-webdesign.de/wp-content/uploads/2009/06/simple-rss-button-final1.jpg" alt="Simple RSS-Button - Finale Version" width="100" height="99" /></p>
<h4>Arbeitsfläche einrichten</h4>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-82" title="Simple RSS-Button - Arbeitsfläche einrichten" src="http://www.klinger-webdesign.de/wp-content/uploads/2009/06/simple-rss-button-size.jpg" alt="Simple RSS-Button - Arbeitsfläche einrichten" width="470" height="308" /></p>
<p>Nach dem Starten von Illustrator legt ihr ein neues Dokument an. Die Maße habe ich auf 24*24 Pixel gewählt und den RGB Farbmodus, da der Button ja für das Web und nicht für Printsachen gedacht ist.<br />
 Damit Ihr nachher die einzelnen Elemente besser ausrichten könnt, empfehle ich Euch, mit „Strg + R&#8221; die Lineale einzurichten. Damit könnt Ihr dann von den Rändern Hilfslinien ziehen. Hilfslinien könnt Ihr später auch noch verschieben, wenn Ihr über das Kontextmenü „Hilfslinien fixieren&#8221; abschaltet.</p>
<h4>Die Button Grundfläche erstellen</h4>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-83" title="Simple RSS-Button - Grundfläche" src="http://www.klinger-webdesign.de/wp-content/uploads/2009/06/simple-rss-button-ecken.jpg" alt="Simple RSS-Button - Grundfläche" width="433" height="427" /></p>
<p>Mit „M&#8221; wählt Ihr das Rechteckwerkzeug aus er Werkzeugpalette aus. Damit zieht Ihr ein Rechteck über die komplette Fläche auf. Als Farbe habe ich zunächst schwarz gewählt. Wir passen diese dann im weiteren Verlauf des Tutorials an. In der Steuerungspalette setzt Ihr den Fokus des Rechteckes auf die Mitte und verringert die Höhe und Breite um 1 bis 2 Pixel.<br />
 Als nächstes runden wir die Ecken der Grundfläche ab. Dazu ruft Ihr über das Dateimenü &gt; Effekt &gt; Stilisierungsfilter &gt; Ecken abrunden das Menü zum Abrunden der Ecken aus. In das Feld geben wir 2Px ein. Wer will, kann auch die Vorschau aktivieren und gegebenenfalls mit den Werten etwas herumexperimentieren. Ihr könnt die Effekte auch jederzeit später noch einmal ändern. Dazu mit dem Auswahlwerkzeug („V&#8221;) das gewünschte Objekt markieren und in der Aussehenpalette den entsprechenden Effekt doppelt anklicken.<br />
 Die Grundfläche unseres RSS-Buttons könnt Ihr bei Bedarf gleich als Vorlage für andere Buttons mit speichern.</p>
<h4>Buttoninhalt einfügen</h4>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-84" title="Simple RSS-Button - Ellipsen-Werkzeug" src="http://www.klinger-webdesign.de/wp-content/uploads/2009/06/simple-rss-button-ellipse.jpg" alt="Simple RSS-Button - Ellipsen-Werkzeug" width="237" height="168" /></p>
<p>Damit der Button nun als typischer RSS-Button erkannt wird, fügen wir in diesem Schritt den Punkt und die beiden abgerundeten Linien ein.<br />
 Wählt zunächst das Ellipsenwerkzeug aus &#8211; dieses Befindet sich in der Auswahl hinter dem Rechteckwerkzeug. Klickt dazu die kleine schwarze Ecke an. Die Flächenfarbe stellt Ihr auf Transparent und für die Kontur wählt Ihr weiß aus. Bei Gedrückter Umschalttaste erstellt Ihr nun einen Kreis, der ungefähr doppelt so groß wie die Grundfläche des Buttons ist. Mit dem Direktauswahl-Werkzeug (der weiße Pfeil &#8211; „A&#8221;) markiert Ihr die drei viertel des Kreises, die später nicht mehr zu sehen sein sollen. Danach drückt Ihr die Entf-Taste, so dass nur noch ein Viertel zu sehen ist. Mit dem Skalieren-Werkzeug („E&#8221;) könnt Ihr den viertel Kreis nun so in den Button positionieren und vergrößern/verkleinern, dass dieser jeweils etwas Platz zum Rand des Buttons hat und von der linken oberen Ecke bis zur rechten unteren Ecke reicht. In der Konturen Palette gebt Ihr dem Kreis nun eine stärkere Kontur, damit wir das typische Aussehen erreichen. Ich habe hier 4 Pixel gewählt.<br />
 Mit „Strg + F&#8221; erstellt Ihr eine Kopie des Kreissegmentes. In der Steuerungspalette wählt Ihr für die Kopie die untere linke Ecke als Fixpunkt aus und skaliert das Segment so kleiner. <br />
 Als letzter Schritt wird nun noch ein weißgefüllter Kreis aufgezogen. Durch Drücken der Umschalttaste beim Aufziehen erhaltet Ihr einen perfekten Kreis. Den passt Ihr von der Größe noch so an, dass ein stimmiges Gesamtbild entsteht. Jetzt wäre es mal wieder an der Zeit zwischen zu speichern ;)</p>
<h4>Den Button mit Farbe versehen</h4>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-85" title="Simple RSS-Button - Farbgebung" src="http://www.klinger-webdesign.de/wp-content/uploads/2009/06/simple-rss-button-farbe.jpg" alt="Simple RSS-Button - Farbgebung" width="547" height="412" /></p>
<p>Noch ist der Button ja nur schwarz/weiß. Für den ersten Entwurf eines Buttons oder auch Logos ist das auch gut so. Damit wir aber einen ansprechenden und für den Besucher der Seite auch sichtbaren Button erzeugen, werden wir diesen jetzt noch mit etwas Farbe aufpeppen. Die meisten RSS-Buttons sind orange oder mit einem hellen Rot versehen. Damit das ganze nicht zu langweilig aussieht, werden wir dem Button einen dezenten Farbverlauf verpassen. Der Korpus des Buttons sollte dazu ausgewählt sein. Wählt als nächstes in der Farbpalette ein helleres und ein dunkleres Orange aus. In der Verlaufspalette erstellen wir mit den Farben einen linearen Farbverlauf. Dazu zieht Ihr die heller Farbe direkt in die Mitte des Balkens. Den neuen Anfasser könnt Ihr bei Bedarf auch noch über das Eingabefeld mit Prozentwerten direkt verschieben. An die äußeren Ränder des Verlaufs zieht ihr jeweils die dunklere Farbe. Wie Ihr seht, ändert sich auch gleich direkt im Button die Farbe. Zum Ausrichten des Verlaufs könnt Ihr nun entweder das Verlaufswerkzeug („G&#8221;) nehmen und von einer Ecke des Buttons zur anderen den Verlauf aufziehen oder Ihr gibt in der Palette einfach als Winkel -45° ein.<br />
 Wer mag, kann seinem Button nun noch eine weiße Kontur geben.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p><img class="size-full wp-image-81 alignnone" title="Simple RSS-Button - Finale Version" src="http://www.klinger-webdesign.de/wp-content/uploads/2009/06/simple-rss-button-final1.jpg" alt="Simple RSS-Button - Finale Version" width="100" height="99" /></p>
<p>Wie Ihr seht, ist ein eigener RSS-Button sehr schnell erstellt. Den Button könnte Ihr bei Bedarf nun auch in verschiedenen Größen ausgeben. Natürlich ist das nur einer von vielen Wegen, wie man so ein Icon erstellen kann. Illustrator bietet viele verschiedene Lösungsansätze, um zum Ziel zu gelangen.<br />
 Im <a title="Simplen RSS-Button aufpeppen" href="http://www.klinger-webdesign.de/tutorials/einen-simplen-rss-button-aufpeppen/">zweiten Teil dieses Tutorials</a> zeige ich euch noch ein paar Schritte, wie Ihr den Button noch ein wenig aufpeppen könnt bzw. an das Design Eurer eigenen Seite anpasst.</p>
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		<title>Texte für das Internet schreiben</title>
		<link>http://www.klinger-webdesign.de/tutorials/texte-fur-das-internet-schreiben/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 20:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
<category>Internet</category><category>Schreiben</category><category>Texte</category><category>Tutorials</category><category>Usability</category><category>Webdesign</category>
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		<description><![CDATA[
Einleitung
Da es sich hier um mein erstes Tutorial handelt, möchte ich zunächst ein paar einleitende Worte loswerden. Dieses und die folgenden Beiträge dieser Kategorie sind in erster Line für meine Kunden gedacht, damit diese die Gelegenheit haben, jederzeit Informationen für ihre eigenen Webseiten zu erhalten. Ich freue mich aber auch, wenn andere die Tutorials lesen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.klinger-webdesign.de/wp-content/uploads/2009/01/impressum.jpg" title="Recht und Ordnung" alt="Recht und Ordnung" width="450" border="0" /></p>
<h2>Einleitung</h2>
<p>Da es sich hier um mein erstes <strong>Tutorial </strong>handelt, möchte ich zunächst ein paar einleitende Worte loswerden. Dieses und die folgenden Beiträge dieser Kategorie sind in erster Line für meine Kunden gedacht, damit diese die Gelegenheit haben, jederzeit Informationen für ihre eigenen Webseiten zu erhalten. Ich freue mich aber auch, wenn andere die Tutorials lesen, nutzen und evt. Feedback geben.<br />
Die Inhalte werden nach bestem Wissen und Gewissen zusammengetragen und resultieren aus der Lektüre verschiedener anderer Posts und aus Büchern. Nun aber erst einmal viel Spaß beim Lesen!<span id="more-58"></span></p>
<h2>Print vs. Web</h2>
<p>Gelesen hat sicher jeder schon einmal in seinem Leben &#8211; Sie tun es ja im Moment auch. Allerdings gibt es zwischen dem <strong>Lesen von gedruckten Texten</strong> und denen, die man als <strong>PDF</strong> oder Webseiteninhalt am <strong>Bildschirm</strong> liest ein paar gravierende Unterschiede.</p>
<h3>Textlänge und Position der wichtigen Informationen</h3>
<p>Ein Buch kauft man sich zum Beispiel, weil man im Urlaub abschalten will oder es einem wärmstens empfohlen wurde. Bei einem wirklich guten Krimi steigert sich die Lust am Lesen auch von Seite zu Seite und es wäre sehr ungünstig, wenn man schon im ersten Kapitel erfährt, wer der Mörder ist. Wenn ich im <strong>World Wide Web</strong> eine Anleitung zur ordnungsgemäßen Haltung von Haustieren in Mehrfamilienhäusern suche, dann ist es alles andere als interessant, über mehrere Abschnitte zunächst einmal zu lesen, wie der Mensch überhaupt zu Haustieren gekommen ist. Das Dokument erscheint mir also eher als unpassend und der Klick auf den Back-Button des Browsers ist mehr als wahrscheinlich. Muss halt der Nächste <strong>Sucheintrag der Suchmaschine</strong> zeigen, was er zu bieten hat. Ja genau, richtig gelesen: Suchmaschine! Oder wie würden Sie an solche Texte gelangen?</p>
<h4>Was will ich damit sagen?</h4>
<p>Während ich bei einem Buch motiviert bin, es zu Lesen und mir die Zeit zu vertreiben, suche ich im Web schnelle und hoffentlich auch <strong>richtige Informationen</strong> zu einem speziellen Thema. Dabei schrecken lange Texte die ersten Leser ab und wenn innerhalb der ersten Zeilen kein potentieller <strong>Mehrwert </strong>an Informationen auftaucht, wird der Text schnell als unnütz abgetan!</p>
<h4>Was ist also zu tun?</h4>
<p><strong>Kurze, zielgerichtete Texte</strong> verfassen und die wichtigen Informationen gleich an den Anfang stellen. Die Motivation vieler Leser bis zum Ende des Textes zu lesen nimmt schnell ab. Enthält der Text am Anfang schon keine guten Fakten, dann ist es eher unwahrscheinlich, dass überhaupt ein Leser bis ans Ende gelangt.</p>
<h3>Umfangreiche Texte gliedern</h3>
<p><img src="http://www.klinger-webdesign.de/wp-content/uploads/2009/02/texttutorial-1.jpg" title="Beispiel zum Gliedern und Formatieren eines Textes" alt="Beispiel zum Gliedern und Formatieren eines Textes" vspace="5" align="right" border="0" hspace="5" />Nicht immer lässt es sich vermeiden, längere Texte zu schreiben. Um die Leser doch dafür zu interessieren, sollten die Texte durch<strong> aussagekräftige Über-/Zwischenüberschriften</strong> gegliedert werden. Bevor Sie jetzt jedoch voller Eifer ihre Texte durch das Einfügen von Überschriften aufpeppen, lesen Sie den Text zunächst noch einmal in Ruhe durch &#8211; vor allem auch in Betracht auf den oberen Abschnitt dieses Tutorials. Meine Erfahrung zeigt, dass ein Neuschreiben des Textes in dem Fall meist schneller geht, als das Anpassen eines bereits vorhandenen Textes. Meist sind alte Texte auch gar nicht mehr zeitgemäß oder enthalten Informationen, die aktuell gar nicht mehr richtig sind.</p>
<h4>Überschriften erstellen</h4>
<p>Eigentlich alle gängigen Content Management &#8211; und Blogsysteme bieten <strong>Richt-Text-Editoren</strong> an, bei denen man Überschriften entsprechend ausweisen kann. Die richtige Verwendung des Tags für Überschriften hat im Übrigen auch Auswirkungen auf die Bewertung des Textes durch Suchmaschinen. Das <strong>Formatieren</strong> einer Überschrift als fett und mit einem größeren Schriftgrad hat aus technischer Sicht dabei nichts mit dem Ausweisen als <strong>Überschrift</strong> zu tun!</p>
<h4>Aufzählungen</h4>
<p>Es kommt immer wieder vor, dass Texte <strong>Aufzählungen </strong>enthalten. Diese nur durch einen einfachen Bindestrich aufzulisten sieht nicht besonders schick aus. Gerade bei Zeilenumbrüchen entsteht kein sauberes Schriftbild. Für diesen Fall gibt es in den Editoren sortierte (mit Zahlen) und unsortierte (mit Kreisen, Karos usw.) <strong>Listenelemente</strong>, die man auch beliebig tief verschachteln kann. Listen werden übrigens auch von Suchmaschinen gesondert verarbeitet.</p>
<h3>Formatierung innerhalb des Textes</h3>
<p>In einem gedruckten Text lesen wir im Normalfall Zeile für Zeile und nehmen so den Inhalt nach und nach auf. Wie bereits oben erwähnt, sind <strong>Internetnutzer </strong>häufig in <strong>Zeitnot </strong>beziehungsweise sehr kurz angebunden, was den das Klicken auf den Back-Button des Browsers angeht. Das hat zur Folge, dass Texte zunächst nur überfolgen werden. Genauer gesagt, wird der Texte nach <strong>Schlüsselwörtern </strong>gescannt, die mit dem im Zusammenhang stehen, was wir eigentlich an Informationen suchen.</p>
<p>Durch die Nutzung von <strong>Überschriften </strong>erleichtern wir den Lesern das erfassen des Textes, wenn diese aussagekräftig sind. Um das ganze noch weiter zu unterstützen, können vereinzelte <strong>Worte oder auch Wortgruppen gesondert hervorgehoben</strong> werden. Eine einfache Formatierung als Bold ist dabei völlig ausreichend. Unterstreichungen könnten den Anschein erwecken, dass sich hinter dem Begriff ein Link versteckt und Farben machen evt. in einer Druckversion Probleme, wenn dort die Stylesheets nicht entsprechend angepasst sind. Von möglichen Kontrastproblemen mal ganz abgesehen.</p>
<h3>Links im Text</h3>
<p><strong>Das Internet ist ein Netzwerk</strong>, das auf der Verlinkung von verschiedensten Inhalten beruht. Von daher wird es auch in Texten immer wieder vorkommen, dass Links eingefügt werden. Zum Beispiel, wenn eine Quelle angegeben wird oder ein Verweis zu weiterführenden Informationen sinnvoll erscheint. Innerhalb der eigenen Webseite wird gern auf themenverwandte Bereiche verwiesen oder aber auch auf diverse Produkte, die in dem Text beworben werden.</p>
<h4>Links am Ende des Textes</h4>
<p>Nicht immer ist es aber ratsam, den Link auch direkt im Text als solchen zu verwenden. Unter Umständen verliert man so schneller als gewollt einen Leser, da sich dieser über den Link in den schier unendlichen Weiten des Webs verirrt. Es empfiehlt sich also die Überlegung, die weiterführenden Informationen innerhalb des Textes anzuführen, aber nicht direkt durch einen Link zugänglich zu machen. Am Ende des Textes wird dann eine kleine Linksammlung angeboten. Am besten schreibt man dabei zu dem Link immer noch eine paar Stichworte, um dem Leser den Sinn des Links zurück ins Gedächtnis zu rufen.</p>
<h4>Bedeutung von Links und Usability</h4>
<p>Völlig auf die Links zu verzichten widerspricht dem Sinn des Internet und auch das Anbieten von weiteren, nützlichen Infos ist nicht verkehrt. Zumal es die <strong>Qualität ihrer Daten</strong> eigentlich nur unterstreichen kann.<br />
Aus sicht der <strong>Usability </strong>ist es sicher für viele zweifelhaft, den Link nicht gleich in den Text zu setzen. Aber den Leser an den eigenen Content zu binden dürfte in dem Fall wohl überwiegen.</p>
<h2>Bilder sagen mehr als tausend Worte</h2>
<p>Bilder lockern auf und können das gelesene eindrucksvoll unterstreichen. Wenn es sich anbietet, sollten meiner Meinung nach immer ein paar passende(!) Bilder mit in die Absätze eingestreut werden.</p>
<p>Wichtig zu beachten ist, dass Suchmaschinen Bilder nicht so einfach verarbeiten können, wie es mit Texten der Fall ist. Daher sollten die Bilder<strong> aussagekräftige Dateinamen</strong> haben und auch das Attribut für den <strong>alternativen Bildtext</strong> sollten Sie nicht einfach links liegen lassen. Einige Zeitgenossen deaktivieren das Anzeigen von Bildern im Browser &#8211; vor allem dann, wenn sie mobil surfen und die Bandbreite eher schwach bestückt ist. In dem Fall wird dann der Text angezeigt, der symbolisch den Bildinhalt beschreiben soll.</p>
<h2>Texte für Suchmaschinen aufbereiten</h2>
<p>Natürlich sollen Texte auch von <strong>Suchmaschinen </strong>gefunden werden und den meisten ist inzwischen bewusst, dass gerade die textlichen Inhalte einer Seite wichtig für ein gutes Ranking sind. Neben den Texten kommen noch eine Vielzahl weiterer Dinge hinzu, die für ein gutes <strong>Ranking </strong>notwendig sind. In dieser Anleitung geht es aber um den <strong>Content</strong>, von daher möchte ich hier nicht weiter auf diese Elemente eingehen.</p>
<h3>Überschriften</h3>
<p>Wenn Sie die oben angesprochenen Dinge berücksichtigen, dann haben Sie eigentlich schon den Großteil der Arbeit erledigt. Überschriften, die auch als solches gekennzeichnet sind und inhaltlich auch zu dem darauffolgenden Text passen, werden gern genutzt, um den Text zu beurteilen.</p>
<h3>Keywords</h3>
<p><strong>Schlüsselwörter </strong>dürfen/sollten bereits in der Überschrift enthalten sein. Aber auch im Text sind sie nicht zu vernachlässigen. Die wichtigsten sollten auf jeden Fall hervorgehoben werden. <strong>Bold-Formatierungen</strong> helfen dem Leser beim Überfliegen des Textes und auch Suchmaschinen greifen gern für das Matching darauf zurück.</p>
<h3>Keyworddichte</h3>
<p>Die <strong>Keyworddichte </strong>gibt an, wie oft ein Schlüsselwort prozentual in einem Text enthalten ist. Um genauer zu sein, bezieht sich der prozentuale Wert sogar auf das Verhältnis gegenüber allen Wörtern der Webseite. Also auch den alternativen Texten für Bildern, Linktiteln usw. Dazu werden alle HTML-Befehle herausgefiltert und am Ende bleibt der pure Text als Berechnungsgrundlage zurück.<br />
Lange Rede, kurzer Sinn &#8211; die Schlagzahl der Keywords sollte natürlich ein verträgliches Maß aufweisen. Durchschnittlich werden 3-7% empfohlen. Alles was darüber liegt, könnte als Spam angesehen werden. Die Schlüsselwörter sollten auch gut im Text verteilt sein, denn der Algorithmus der <strong>Suchmaschinen </strong>ist gewiss viel feinfühliger und betrachtet nicht nur den Text als ganzen sonder eher in kurzen Abschnitten. Wörter wie „der&#8221;, „dann&#8221;, „ist&#8221;, „und&#8221; und so weiter spielen bei der Berechnung natürlich keine entscheidende Rolle.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Schreiben Sie Texte für auf jeden Fall für Menschen, nicht für Suchmaschinen. Diese versuchen eh den Menschen zu imitieren. Wenn sich die Keywords aus der Entwicklungszeit der Webseite oder der letzten Marketingaktion gut mit unterbringen lassen, ist das sicher nicht verkehrt&#8230;</p>
<h2>Texte in die Webseite einpflegen</h2>
<p>Ein paar wichtige Dinge zur Veröffentlichung der Texte möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. Ich rate Ihnen auf jeden Fall Texte in einem <strong>Textverarbeitungsprogramm</strong> vorzuschreiben. Dass hat den Vorteil, dass bereits eine große Menge an <strong>Tippfehlern </strong>vermeiden werden kann &#8211; vorausgesetzt diese Prüfung ist nicht vollständig deaktiviert! Wenn Sie den Text dann in den Editor ihrer Webseite einfügen wollen, nutzen Sie auf jeden Fall die Option, dass der Text als <strong>Plain-Text</strong> eingefügt wird. Ihre Formatierungen aus dem Textverarbeitungsprogramm wie zum Beispiel Microsoft Word oder dem Pendant von OpenOffice gehen dabei zwar zunächst verloren, aber damit auch jede Menge anderer Datenmüll, den Sie so im <strong>WYSIWYG-Editor</strong> nicht zu Gesicht bekommen. Kleiner Tipp, fügen Sie den Text einfach mal so in den Editor ein und schauen sich danach die Quellcodeansicht an &#8211; Sie werden Augen machen. Gerade Browser der neueren Generationen interpretieren diese zusätzlichen Daten und die Texte sehen am Ende vielleicht nicht mehr so aus, wie Sie das gewollt haben.</p>
<p>Machen Sie sich also lieber die Arbeit und formatieren Sie den Plain-Text noch einmal schnell von Hand neu. Das betrifft übrigens auch Texte, die Sie z.B. als Zitat direkt von anderen Webseiten oder aus einer Mail einfügen.</p>
<p>Wenn dann alles online ist, empfiehlt es sich, die Texte von ein paar Leuten gegenlesen zu lassen, bevor Sie ihn dann exklusiv via Newsletter oder andere Medien bewerben. Das kann unter Umständen vor peinlichen Irrtümern bewahren.</p>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<p>Das war es also, mein erstes „richtiges&#8221; Tutorial. Zum Abschluss möchte ich noch einmal die wichtigsten Punkte komprimiert zusammenfassen:</p>
<ul>
<li>Texte in erster Linie für den Menschen schreiben &#8211; eventuell zielgruppengerichtet, wenn es sich um spezielle Texte handelt</li>
<li>Lange Texte durch Zwischenüberschriften gliedern</li>
<li>Die wichtigsten Informationen an den Anfang des Abschnitts/Textes stellen &#8211; Zusatzinfos erst am Ende einbauen</li>
<li>Schlagwörter/Wortgruppen hervorheben, um dem Leser beim Überfliegen des Textes Anhaltspunkte über den Inhalt zu geben</li>
<li>Links nach dem eigentlichen Inhalt in einer kleinen Übersicht auflisten</li>
<li>Bilder mit alternativen Text versehen und passend zum Content einbauen</li>
<li>Eventuell am Ende des Textes noch einmal eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte des Textes liefern</li>
<li>Inhalte in einem Textverarbeitungsprogramm vorschreiben und die Rechtschreibprüfung nicht ganz außer acht lassen</li>
<li>Texte als Plain-Text einfügen und neu formatieren</li>
</ul>
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