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	<title>WebDESIGN und Programmierung aus Bautzen/Lausitz bei Dresden &#187; Good to know Archive  &#8211; Klinger webDESIGN</title>
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	<description>Webdesign, Grafik und WebProgrammierung</description>
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		<title>Hausverbot für eine Webseite aussprechen &#8211; geht das?</title>
		<link>http://www.klinger-webdesign.de/good-to-know/hausverbot-fur-eine-webseite-aussprechen-geht-das/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 07:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Good to know]]></category>
<category>drweb</category><category>Good to know</category><category>Recht</category><category>Sicherheit</category><category>Webdesign</category>
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		<description><![CDATA[
Allen Websitebetreibern, die einen Blog, ein Forum oder ein Gästebuch betreiben, dürften schon einmal nervige Spam-Einträge aufgefallen sein. Die meisten sind autogeneriert und können gegebenfalls mit einem einfachen Filter von der Veröffentlichung abgehalten werden. Dennoch gibt es immer wieder findige Spammer, die es schaffen diese Filter zu umgehen und vor allem bei gut besuchten Webseiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-111" title="Dr web.de" src="http://www.klinger-webdesign.de/wp-content/uploads/2009/07/dr-web.jpg" alt="Dr web.de" width="460" height="70" /></p>
<p>Allen Websitebetreibern, die einen Blog, ein Forum oder ein Gästebuch betreiben, dürften schon einmal nervige Spam-Einträge aufgefallen sein. Die meisten sind autogeneriert und können gegebenfalls mit einem einfachen Filter von der Veröffentlichung abgehalten werden. <span id="more-110"></span>Dennoch gibt es immer wieder findige Spammer, die es schaffen diese Filter zu umgehen und vor allem bei gut besuchten Webseiten mehrfach Einträge vornehmen.</p>
<p>Als Betreiber einer Seite steht man in der Pflicht, jugendgefährende bzw. rechtlich verbotene Inhalte zu unterbinden. Gerade bei gut besuchten Seiten mit viel unser-generated Content kann das aber zu einer schier aussichtslosen Aufgabe werden, wenn die Community nicht gezielt mithilft und solche Einträge meldet. Entsprechende Beiträge, wie man als Webmaster seine Seite aus dieser Sicht aufwertet sollte es genügend im Web geben :).</p>
<p>Eine Möglichkeit, um wiederkehrende Störer abzuwehren, wäre das virtuelle Hausrecht. RA Alessandro Foderà-Pierangeli hat dazu einen Beitrag bei drweb.de verfasst. Darin wird die Grundproblematik beschrieben und es gibt eine Reihe an Tipps. Ich möchte an dieser Stelle wieder ausdrücklich darauf hinweisen, dass speziell im IT-Recht ein fachkundiger, spezialisierter Anwalt aufgesucht werden sollte, wenn konkrete Fragen oder gar Probleme zu lösen sind.</p>
<p>Hier gehts zum Beitrag: <a title="Beitrag zum Thema virtuelles Hausrecht" href="http://www.drweb.de/magazin/und-tschus-%E2%80%93-das-virtuelle-hausrecht-und-wie-man-damit-umgeht/" target="_blank">&#8220;Und Tschüß!  – Das &#8220;virtuelle Hausrecht&#8221; und wie man damit umgeht&#8221;</a></p>
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		<title>Google Analytics und das Problem des Datenschutz</title>
		<link>http://www.klinger-webdesign.de/good-to-know/google-analytics-und-das-problem-des-datenschutz/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 11:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Good to know]]></category>
<category>Datenschutz</category><category>Good to know</category><category>Google</category><category>Tools</category><category>Webdesign</category>
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		<description><![CDATA[
Google Analytics ist ein beliebtes Tool, um zu analysieren, wie sich die User auf der Webseite &#8220;bewegen&#8221;, wie sie zur Webseite gelangt sind und welche Seiten innerhalb der Webpräsenz die meist aufgerufenen sind. Man spricht in dem Fall auch von Tracking.
Immer wieder gibt es allerdings Datenschützer, die die Dienste des Suchmaschinenanbieters Google datenschutzrechtlich in Frage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Google Logo" src="http://www.klinger-webdesign.de/wp-content/uploads/2009/01/google.jpg" alt="" width="460" height="70" /></p>
<p>Google Analytics ist ein beliebtes Tool, um zu analysieren, wie sich die User auf der Webseite &#8220;bewegen&#8221;, wie sie zur Webseite gelangt sind und welche Seiten innerhalb der Webpräsenz die meist aufgerufenen sind. Man spricht in dem Fall auch von Tracking.<span id="more-106"></span></p>
<p>Immer wieder gibt es allerdings Datenschützer, die die Dienste des Suchmaschinenanbieters Google datenschutzrechtlich in Frage stellen. Diese Zweifel sind sicher auch begründet, denn die Richtlinien, nach denen Google handelt basieren auf amerikanischem Recht. Das Internet kennt aber keine Ländergrenzen und somit kann es zu Konflikten in der Rechtssprechung kommen. RA Dr. Martin Schirmbacher hat zu diesem Thema einen Beitrag auf dem Shopbetreiber-Blog veröffentlicht.</p>
<p>Die Rechtslage scheint momentan in Deutschland noch widersprüchlich zu sein (siehe Artikel im Shopbetreiber-Blog). Die Interpretation des Fazit von Herrn Schirmbacher lässt also die Behauptung zu, dass man vorerst Google Analytics als Webseitenbetreiber verwenden kann. Meiner Meinung nach sollte hier zunächst eine einheitliche Rechtssprechung gefunden werden. Wenn das der Fall ist, wird Google sicher darauf reagieren und seine Angebote an die Gegebenheiten anpassen. Für alle, denen das zu unsicher ist, stehen alternative Trackingtools zur Verfügung, bei denen keine IP-Adressen gespeichert werden. Die IP-Adressen sind der Hauptangriffspunkt der Datenschützer &#8211; diese gehen davon aus, dass diese Adressen Rückschlüse auf die eigentliche Person zulassen und das widerspricht dem deutschen Recht laut Telemediengesetz.</p>
<p>Beitrag im Shopbetreiber-Blog: <a title="Permanent Link to Reibt sich Google Analytics am Datenschutzrecht?" rel="bookmark" href="http://www.shopbetreiber-blog.de/2009/07/16/reibt-sich-google-analytics-am-datenschutzrecht/">Reibt sich Google Analytics am Datenschutzrecht?</a></p>
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		<title>Datenschutz für Shopbetreiber</title>
		<link>http://www.klinger-webdesign.de/good-to-know/datenschutz-fur-shopbetreiber/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 06:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Good to know]]></category>
<category>Datenschutz</category><category>Good to know</category><category>Google</category><category>Shops</category><category>Webdesign</category>
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		<description><![CDATA[
Der Shopbetreiber Blog richtet sich inhaltlich, wie es der Name schon sagt, an Betreiber von Online Shops. Dabei werden immer wieder Probleme aus dem Alltag aufgegriffen und dazu gibt es dann eine Menge Tipps und Tricks, wie diese zu lösen beziehungsweie schon im Vorfeld zu vermeiden sind. Speziell Rechtsfragen werden immer wieder durch Rechtsanwälte aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-101" title="Shopbetreiber Blog" src="http://www.klinger-webdesign.de/wp-content/uploads/2009/07/shopbetreiber-blog.jpg" alt="Shopbetreiber Blog" width="460" height="70" /></p>
<p>Der Shopbetreiber Blog richtet sich inhaltlich, wie es der Name schon sagt, an Betreiber von Online Shops. Dabei werden immer wieder Probleme aus dem Alltag aufgegriffen und dazu gibt es dann eine Menge Tipps und Tricks, wie diese zu lösen beziehungsweie schon im Vorfeld zu vermeiden sind. <span id="more-100"></span>Speziell Rechtsfragen werden immer wieder durch Rechtsanwälte aus den entsprechenden Fachgebieten durchleuchtet und mit passenden Beispielen und Auszügen aus der Rechtssprechung erläutert.</p>
<p>Aktuell gibt es eine siebenteilige Beitragsreihe in Zusammenarbeit mit Trustet Shops zum Thema Datenschutz. Mehr dazu findet ihr unter folgendem Link: <a title="Permanent Link to Alles, was man als Shopbetreiber zum Datenschutz wissen muss" href="http://www.shopbetreiber-blog.de/2009/07/10/datenschutz-online-shop-grundlagenwissen/">Alles, was man als Shopbetreiber zum Datenschutz wissen muss</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wordpress 2.8.1 &#8211; Sicherheitsupdate und Bugfixes</title>
		<link>http://www.klinger-webdesign.de/good-to-know/wordpress-281-sicherheitsupdate-und-bugfixes/</link>
		<comments>http://www.klinger-webdesign.de/good-to-know/wordpress-281-sicherheitsupdate-und-bugfixes/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 11:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Good to know]]></category>
<category>Sicherheit</category><category>Technik</category><category>Updates</category><category>Webdesign</category><category>Wordpress</category>
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		<description><![CDATA[
Der Blog von Wordpress Deutschland hat seit gestern einen Beitrag mit dem Hinweis auf eine neue Wordpress Version gepostet. Dabei handelt es sich nach eigenen Aussagen nach einem Wartungs- und Sicherheitsrelease.
Hier ein Ausszug aus den Änderungen:

Themes, die die Funktion “get_categories()” nutzten, liefen in WordPress 2.8 nicht, dies ist nun behoben
PHP-Speicherverbrauch des Dashboards miniert
Das automatische Update [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-98" title="Wordpress Deutschland" src="http://www.klinger-webdesign.de/wp-content/uploads/2009/07/wordpress-blog.jpg" alt="Wordpress Deutschland" width="460" height="70" /></p>
<p>Der Blog von Wordpress Deutschland hat seit gestern einen Beitrag mit dem Hinweis auf eine neue Wordpress Version gepostet. Dabei handelt es sich nach eigenen Aussagen nach einem Wartungs- und Sicherheitsrelease.</p>
<p>Hier ein Ausszug aus den Änderungen:<span id="more-97"></span></p>
<ul>
<li>Themes, die die Funktion “get_categories()” nutzten, liefen in WordPress 2.8 nicht, dies ist nun behoben</li>
<li><a href="http://blog.wordpress-deutschland.org/2009/06/16/fatal-error-allowed-memory-size-of-bytes-exhausted.html">PHP-Speicherverbrauch des Dashboards miniert</a></li>
<li><a href="http://blog.wordpress-deutschland.org/2009/06/15/warnhinweise-zum-update-auf-wordpress-28.html">Das automatische Update löscht nun keine Dateien falls es fehl schlägt</a></li>
<li>Der WYSIWYG-Editor wird nun auch bei eingeschalteter Kompression vollständig geladen</li>
</ul>
<p>Den kompletten Beitrag findet ihr unter: <a title="Wordpress Deutschland" href="http://blog.wordpress-deutschland.org/2009/07/09/wordpress-281-inkl-sprachdatei-de-edition.html" target="_blank">http://blog.wordpress-deutschland.org/2009/07/09/wordpress-281-inkl-sprachdatei-de-edition.html</a></p>
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		<title>Das Impressum muss leicht zu finden sein</title>
		<link>http://www.klinger-webdesign.de/good-to-know/das-impressum-muss-leicht-zu-finden-sein/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 15:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Good to know]]></category>
<category>Good to know</category><category>Impressum</category><category>Webdesign</category>
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		<description><![CDATA[
Das Impressum war bereits in einem früheren Artikel Thema. Da dieser Bereich für alle kommerziell genutzen Seiten Pflicht ist, gibt es auch immer wieder Diskussionen über den Inhalt sowie die Erreichbarkeit dieses Teils einer Webseite.  Gern werden auch falsche bzw. unzureichende Inhalte des Impressums als Grundlage für eine Abmahnung genutzt, die in den meisten Fällen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Leitfaden zur Impressumspflicht" src="http://www.klinger-webdesign.de/wp-content/uploads/2009/01/impressum.jpg" border="0" alt="Leitfaden zur Impressumspflicht" hspace="0" vspace="0" width="450" /></p>
<p>Das Impressum war bereits in einem früheren <a title="Artikel zum Thema Impressum" href="http://www.klinger-webdesign.de/good-to-know/leitfaden-zur-impressumspflicht/">Artikel</a> Thema. Da dieser Bereich für alle kommerziell genutzen Seiten Pflicht ist, gibt es auch immer wieder Diskussionen über den Inhalt sowie die Erreichbarkeit dieses Teils einer Webseite.  Gern werden auch falsche bzw. unzureichende Inhalte des Impressums als Grundlage für eine Abmahnung genutzt, die in den meisten Fällen auch mit entsprechend hohen Kosten einhergehen. <span id="more-66"></span></p>
<p>Über meinen <a title="Klinger webDESIGN bei Twitter" href="http://twitter.com/kw_design" target="_blank">Twitter-Account</a> habe ich nun einen weiteren guten Hinweis zum Thema Impressum gefunden &#8211; Thx to <a title="wuestenigel bei Twitter" href="http://twitter.com/wuestenigel" target="_blank">wuestenigel</a>. Oftmals steht der Link zum Impressum nicht direkt in der Hauptnavigation sondern etwas stiefmütterlich behandelt im Footer der Seite oder unter Umständen noch versteckter. Die Gerichte haben sich inzwischen auch damit beschäftigt, wo der Link zu Impressum stehen sollte und wie deutlich er erkennbar zu sein hat. Wie immer möchte ich darauf hinweisen, dass ich keine juristische Ausbildung genossen habe und im Zweifelsfall dazu anrate, einen entsprechenden Fachanwalt im Bereich Web aufzusuchen. Meine persönliche Erkenntnis aus dem Blogbeitrag ist jedoch, dass es nicht falsch ist, den Verweis auf das Impressum im Footer der Seite unter zu bringen, wenn dieser eindeutig zu erkennen ist und am besten noch in einem entsprechenden Informationsblock auftaucht. Das könnte eine Footer-Navigation mit Links zu Kontakt, AGB, Impressum usw. sein oder auch ein Bereich, in dem die Kontaktdaten der Firma stehen und darunter der Link zum kompletten Impressum. Immerhin ist nicht immerPlatz in der eigentlichen Hauptnavigation der Seite. Diese sollte ja bekanntlich pro Ebene nicht unbedingt mehr als 7 Elemente beinhalten. Und das Impressum ist für die meisten Besucher der Seite sicher von sekundärer Bedeutung.</p>
<p>Hier der Beitrag im Shopbetreiber Blog: <a title="Layout vom Impressum" href="http://www.shopbetreiber-blog.de/2009/05/28/impressum-nicht-nur-inhalt-auch-layout-ist-wichtig/" target="_blank">www.shopbetreiber-blog.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Urheberrechtsverletzungen und Abmahnungen</title>
		<link>http://www.klinger-webdesign.de/good-to-know/urheberrechtsverletzungen-und-abmahnungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 12:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Good to know]]></category>
<category>Good to know</category><category>Google</category><category>Recht</category><category>Webdesign</category>
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		<description><![CDATA[
Erst dieses Wochenende wurde ich wieder gefragt, was man gegen eine Abmahnung tun kann. Um es vorwegzunehmen: das Abmahnverfahren betrifft weder Klinger-webDESIGN noch einen unserer Kunden. Ich wurde lediglich um Hilfe zu dem Thema gefragt. Da ich das aber als grundlegend wichtig für alle halte, möchte ich gern hier darüber berichten und auch ein wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.klinger-webdesign.de/wp-content/uploads/2009/01/impressum.jpg" title="Recht und Ordnung" alt="Recht und Ordnung" width="450" border="0" /></p>
<p>Erst dieses Wochenende wurde ich wieder gefragt, was man gegen eine Abmahnung tun kann. Um es vorwegzunehmen: das Abmahnverfahren betrifft weder Klinger-webDESIGN noch einen unserer Kunden. Ich wurde lediglich um <strong>Hilfe zu dem Thema</strong> gefragt. Da ich das aber als grundlegend wichtig für alle halte, möchte ich gern hier darüber berichten und auch ein wenig Aufklärungsarbeit leisten. Immerhin bieten <strong>Content Management Systeme</strong> ja auch dem Kunden selber die Möglichkeit, Fremddateien in das System einzuschleusen.<span id="more-41"></span></p>
<h2>Ein paar Fakten</h2>
<p>Hier erst mal kurz ein paar Hintergrundinfos: Auf einer kleinen Webseite wurde ein <strong>Kartenausschnitt für eine kurze Wegbeschreibung</strong> verwendet. Der Gedanke an sich ist sicher lobenswert, dass den potentiellen Kunden der Weg zur eigenen Firma beschrieben und mit einem Kartenauszug visualisiert wird. Problematisch wird es aber dann, wenn die Karte nicht die eigene ist, sondern von einer anderen Webseite stammt oder aus einem Atlas (oder sonstigem) eingescannt wurde. Realisiert wurde das ganze dann über einen der (für kleine private Webseiten) beliebten <strong>Homepage-Baukästen</strong>, wie ihn einige größere Provider (Anbieter für Speicherplatz im Web, auf dem dann die Daten der Webseite hinterlegt werden können) im Backend (Kundenbereich) für ihre Kunden anbieten.</p>
<h2>Wie man auffliegen kann</h2>
<p>Wie es der Zufall so wollte, wurde das „geklaute“ Kartenmaterial aber durch den Urheber aufgefunden – oder halt durch eine andere Person, die diesen dann darauf aufmerksam gemacht hatte. Wie das geht? Zum Beispiel durch die <strong>Google Bildersuche</strong>: „Kartenmaterial Stadt XY“ oder es zum Beispiel direkt über den Dateinamen, da dieser oftmals auch nicht geändert wird. (Achtung! Das soll jetzt KEINE Aufforderung dazu sein, Dateinamen von nicht-eigenen Dateien auf dem Webserver umzubenennen!). So weit so gut…</p>
<h2>Was ist passiert?</h2>
<p>Es kam also zu einer ersten <strong>Abmahnung</strong>, die meist noch in einem preislich verschmerzbarem Rahmen liegt (&lt;1000€ &#8211; wobei es sicher auf den Anwalt ankommt. Es kann auch sein, dass es dazu Richtlinien/Sätze gibt. Genaueres kann euch da sicher ein<strong> fachkundiger Jurist</strong> sagen.). In dieser Abmahnung wird man dann auch meist noch recht freundlich darauf hingewiesen, wer der Eigentümer ist und dass man doch die Daten so schnell wie möglich löschen sollte. Gesagt, getan. Nach einer Weile flatterte dann die zweite Mail ins Haus – erstaunlicher Weise mit einer erneuten Abmahnung und der Information, dass die Daten immer noch auf dem Server liegen. <em>„Ich habe die Seite doch über das System gelöscht […]“</em> bekam ich dann zu hören. Was kann da schief gelaufen sein? Tatsache ist, dass die Datei immer noch auf dem Server liegt und die Gegenpartei sich natürlich die <strong>direkten Pfade dazu gespeichert</strong> hatte.<br />
Das Löschen der eigentlichen Seite muss bei solchen Systemen also nicht zwangsläufig auch das Löschen der hinterlegten Dateien zur Folge haben. Warum das? Ganz einfach, die verwendete Datei kann schließlich auch von einem anderen Punkt innerhalb der eigenen Webseite verwendet werden und somit würde es zu einem <strong>broken Link</strong> kommen. (Mehr zum Thema broken Link am Ende dieses Beitrags…)</p>
<h2>Was kann man tun?</h2>
<p>Gegen die zweite Abmahnung wird man in dem Fall meiner Meinung nach nicht viel machen können, denn <strong>Unwissenheit schützt bekanntlich vor Strafe nicht</strong>. Der Webmaster ist immerhin für die Seite verantwortlich, speziell dann, wenn er der einzige ist, der auf die Inhalte Zugriff hat.<br />
Das zweite Schreiben ist auch mit einer weiteren Zahlungsaufforderung versehen. Und da man in dem Fall schon nahezu vorsätzlich handelt – aus Sicht der anderen Partei hat man ja die Daten aktiv nicht gelöscht – fällt die Strafe umso höher aus. In diesem speziellen Fall ging es dann wohl schon um gute zweitausend Euro – AUTSCH!<br />
Bei den Beträgen kann ich nur dazu raten einen eigenen Anwalt aufzusuchen. Am besten einen, der sich <strong>auf Internetrecht spezialisiert</strong> hat und auch wirklich fit ist in dem was er da macht. Ohne den anderen Anwälten zu nahe treten zu wollen, aber das Web ist doch ein spezieller Fall und <strong>oftmals ist die Rechtslage unklar</strong> bzw. liegt in einer Grauzone.</p>
<h2>Was auf jeden Fall wichtig ist…</h2>
<p>Spätestens jetzt sollte man bei dem System nach einer Möglichkeit suchen, die <strong>Dateien explizit zu löschen</strong>. Gibt es irgendwo einen Dateibrowser – meist in unmittelbarer Nähe zum Upload-Formular für die (Grafik-)Dateien. Lässt sich absolut nichts finden, sollten Sie dringend Kontakt mit dem Service des Providers aufnehmen und die Datei unverzüglich löschen lassen. Wichtig hierbei: lassen Sie sich das <strong>Löschen der Datei am besten per Mail oder Fax bestätigen</strong>!</p>
<h2>Verlauf Protokollieren</h2>
<p>Wer es nicht schon bei der ersten Abmahnung getan hat, sollte spätestens jetzt anfangen sein Vorgehen zu protokollieren. <strong>Screenshots machen, Mails archivieren</strong> – am besten alles ausdrucken und von einer zweiten Person durch Unterschrift und Datum legitimieren. (Ich bin kein Anwalt, hoffe aber, dass ich jetzt nicht unbedingt was komplett Falsches gesagt habe. Im Fall der Fälle gleich mit dem entsprechenden Anwalt reden). Sollte es zu einem Prozess kommen, dann kann einem das evt. den Hals retten, da man ja einen gewissen <strong>Nachweis </strong>hat, dass man nicht untätig war.</p>
<h2>Stolpersteine</h2>
<p><img src="http://www.klinger-webdesign.de/wp-content/uploads/2009/01/google-cache.png" title="Google Cache Funktion" alt="Google Cache Funktion" width="450" /></p>
<p><strong>Löschen ist nicht gleich löschen</strong>. Im Web wird gern und häufig Fremdmaterial als das eigene ausgegeben. Speziell bei Texten ist das der Fall. Oder man wird einfach zitiert (Häufig sogar mit Quellenangabe :)). Löscht man nun die Daten auf dem eigenen Server, können diese gut und gerne immer noch wo anders auftreten. Eine Suche bei Google kann da evt. Abhilfe schaffen – dazu Suchbegriffe mit Anführungszeichen in den Suchschlitz eingeben und schauen, wo das ganze so eins zu eins noch mal auftritt. Dort sollte man sich dann auch mal an den <strong>Webmaster </strong>wenden und das Löschen veranlassen. (Wurde da nicht auch von uns geklaut?!?!). Weiterhin bieten gängige Suchmaschinen eine Chache-Funktion an. Dabei werden „alte“ Daten vorgehalten, falls die Seite nicht mehr existieren sollte oder Content kurzfristig geändert wurde. In vielen Fällen ist das sehr hilfreich, aber speziell für unseren Fall kann das neue Post im Briefkasten bedeuten. Natürlich bieten die Suchmaschinen auch Dienste an, um diese Daten löschen zu lassen. Bei Google wird das auf folgender Seite beschrieben: <a href="http://www.google.de/intl/de/remove.html" title="Dateien aus dem Google Index löschen" target="_blank">http://www.google.de/intl/de/remove.html</a></p>
<h2>Wenn man doch fremde Daten verwenden will und Alternativen</h2>
<p>Wenn das Bild nun doch so toll ist (Muss ja nicht immer Kartenmaterial sein.) und man keine andere Möglichkeit sieht, außer dieses Bild zu verwenden, dann hilft meist eine kurze Mail an den Webmaster/Betreiber der anderen Seite und evt. darf man das Bild gegen einen <strong>kleinen Obolus</strong> und unter <strong>Angabe der Quelle</strong> verwenden. Wichtig: <strong>vorher also immer Fragen!</strong><br />
Bei Pressemeldungen, die explizit darauf hinweisen, dass um Veröffentlichung gebeten wird, sieht das sicher anders aus. Dort wird zu Bildmaterial meist eine Quelle angegeben, die man dann auch im Text mit angeben sollte. (Zur Vermeidung von <strong>Duplicate Content</strong> empfiehlt es sich allerdings, die Pressemeldung in eigenen Worten abzudrucken – bei Fragen zu dem Thema Mail an <a href="mailto:kontakt@klinger-webdesign.de" title="Mail an Klinger-webDESIGN schreiben">kontakt@klinger-webdesign.de</a>). Es empfiehlt sich allerdings dann immer den Link an die entsprechende Agentur zu schicken. Zum einen sehen die, dass man sie unterstützt und wenn doch was nicht passen sollte, können diese dann schnell Änderungswünsche durchgeben.<br />
Das Abbilden von statischen Kartenausschnitten ist eh nicht mehr up to date. Mein Vorschlag dazu lautet einen der kostenlosen Dienste wie <strong>map24</strong> oder <strong>Google maps</strong> zu verwenden. Entscheidender Vorteil, die Karten sind immer aktuell, man kann darin navigieren und sogar eine Route vom eigenen Standort zum Ziel berechnen lassen. Was will der Kunde mehr?</p>
<h2>Weiter Informationen:</h2>
<p><strong>Dateien im Wordpress löschen</strong><br />
Unterhalb des Textfeldes für einen Post gibt es den Bereich zum Upload von Grafiken. Dabei gibt es auch einen Menüpunkt „Alles durchsuchen“. Hier kann sich der User bis zu der gewünschten Datei klicken und diese durch Anklicken Auswählen. Hinter dem Titel für das Bild gibt es einen Link „bearbeiten“ – dieser führt zu einem Menü, in dem man Titel und Beschreibung bearbeiten kann. Unten links findet sich dann auch ein Button zum Löschen der Datei.</p>
<p><a href="http://www.klinger-webdesign.de/wp-content/uploads/2009/01/wordpress-delete.png" class="wmp" rel="width:600,height:500"><img src="http://www.klinger-webdesign.de/wp-content/uploads/2009/01/wordpress-delete.png" title="Wordpress Datei löschen" alt="Wordpress Datei löschen" width="450" border="0" /></a></p>
<p><strong>Dateien mit FCKeditor löschen</strong><br />
Das Löschen ist hier nicht ohne weiteres möglich. Dazu gibt es folgenden Post auf der Seite des Editors: <a href="http://www.fckeditor.net/forums/viewtopic.php?f=5&amp;t=4971&amp;p=12452" title="Post zum Löschen von Dateien mit dem FCKeditor" target="_blank">http://www.fckeditor.net/forums/viewtopic.php?f=5&amp;t=4971&amp;p=12452</a><br />
Da ich diesen Editor für das Backend verwende, kann ich in dem Fall nur empfehlen dem Webmaster eine Mail zu schicken, wenn eine Datei gelöscht werden soll.</p>
<p><strong>Broken Links</strong><br />
Nach dem Löschen einer Datei können evt. so genannte broken Links entstehen. Das sind Links, die dann quasi ins datentechnische Nirvana zeigen. Bei Grafiken wird dann ein leerer Platzhalter angezeigt und bei Webseiten kommt ein 404-Error. Bei guten Webseiten hat man immerhin weiter die Möglichkeit zu surfen, bei schlechten landet man auf einer weißen Seite mit etwas Text und ohne Link zur Homepage. <strong>Broken Links</strong> lassen sich zum Beispiel mit dem <strong>Google Webmastertool</strong> auffinden.</p>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<p>Als Resümee dieses Beitrags kann man wohl sagen, dass man niemalsnicht(!) fremde Dateien auf der eigenen Webseite verwenden sollte und dann am Besten auch noch frech behauptet, dass man selber für den Inhalt verantwortlich ist.<br />
Wenn es wirklich mal Probleme gibt, sollte man einen <strong>fachkundigen Anwalt für Internetrecht</strong> aufsuchen. Ich möchte dabei noch einmal betonen, dass meine Anmerkungen in diesem Post nicht als rechtsverbindlich angesehen werden sollten – ich bin Diplom Informatiker (FH) und kein Jurist. Sie sollen aber zum Nachdenken anregen und evt. eine Kommunikation mit der eigenen Werbeagentur bezwecken :)<br />
Ist die Webagentur für diesen Fauxpas verantwortlich, sollen Sie sich Gedanken machen, ob sie dort wirklich in guten Händen sind – spätestens dann, wenn sich diese davon distanziert und darauf besteht, Sie hätten das ja so gewollt und freigegeben. Eine gute Agentur hätte darauf bestanden einen anderen Lösungsweg zu finden! Der Kunde ist zwar König, aber ich persönlich würde spätestens bei solch rechtlich heiklen Sachen die Finger davon lassen.</p>
<h2>Links</h2>
<p>Beitrag im Focus online zu dem Thema: <a href="http://www.focus.de/digital/internet/ebay/ebay-urteil-3000-euro-fuer-kopiertes-foto_aid_367989.html" title="Ebay-Urteil - 3000 Euro für kopiertes Foto" target="_blank">http://www.focus.de</a> <em>[update: 05.02.2009]</em><br />
Link zu map24: <a href="http://www.de.map24.com/" title="map24 Karten online" target="_blank">http://www.de.map24.com/</a><br />
Link zu Google maps: <a href="http://maps.google.de/" title="Kartenservice von Google" target="_blank">http://maps.google.de/</a><br />
Link zu Google Webmaster Tools: <a href="http://www.google.de/webmasters/" title="Google Webmaster Tools" target="_blank">http://www.google.de/webmasters/</a></p>
<p><strong>Sollte jemand schon mal damit Erfahrungen gesammelt oder weitere Hinweise zu dem Thema haben, dann fühlt euch eingeladen einen Kommentar zu verfassen&#8230; </strong></p>
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		<title>AdWords von Google rechtswidrig?</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 12:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Good to know]]></category>
<category>Good to know</category><category>Google</category><category>Recht</category><category>Werbung</category>
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		<description><![CDATA[
Nahezu jeder Internetuser kennt Google und hat darüber mindestens schon einmal eine Suche ausgeführt.  Neben dem organischen Suchergebnisteil gibt es aber auch noch bezahlte Suchergebnisse (auch sponsored Links genannt) rechts neben der Liste mit den Resultaten oder auch oberhalb der eigentlichen Suchergebnisse. 
In diesen nicht organischen Teil gelangt man über die Schaltung von Google AdWords. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.klinger-webdesign.de/wp-content/uploads/2009/01/google.jpg" title="Google.de" alt="Google.de" border="0" vspace="0" width="450" hspace="0" /></p>
<p>Nahezu jeder Internetuser kennt <a href="http://www.google.de" title="Google Deutschland" target="_blank">Google</a> und hat darüber mindestens schon einmal eine Suche ausgeführt.  Neben dem organischen Suchergebnisteil gibt es aber auch noch bezahlte Suchergebnisse (auch sponsored Links genannt) rechts neben der Liste mit den Resultaten oder auch oberhalb der eigentlichen Suchergebnisse. <span id="more-36"></span></p>
<p>In diesen nicht organischen Teil gelangt man über die Schaltung von <a href="https://adwords.google.de/select/AdSenseLoginToAdWords" title="Google AdWords Startseite" target="_blank">Google AdWords</a>. Durch die Vergabe von Keywords kommt es zusammen mit den Eingaben in den Google Suchschlitz zu einem Matching und entsprechend wird passende Werbung angezeigt. Über Platzhalter kann man auch direkt die Suchbegriffe des Users im Werbetitel oder dem Text erscheinen lassen.</p>
<p>Nun kam es aber zu einer Klage, da Nutzer von Google Adwords Markenbegriffe von Konkurrenzfirmen für die eigenen Keywords verwendet haben. Der Bundesgerichtshof (Karlsruhe) hat diese Klage inzwischen an den Europäischen Gerichtshof in Luxemburg übergeben. Was dabei rauskommt bleibt noch abzuwarten&#8230;</p>
<p>Aus dieser Sicht dürfte wohl aber klar sein, dass mit der Benutzung von fremden Markenbezeichnungen bei Google Adwords nicht zu spaßen ist. Sollte es wirklich als strafbar entschieden werden, kommt sicher eine riesen Abmahnungs- und Klagewelle ins Rollen. Also Finger davon!</p>
<p align="right"><em>Quelle: Fokus online (22. Januar 2009) </em></p>
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		<title>Leitfaden zur Impressumspflicht</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 17:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Good to know]]></category>
<category>Good to know</category><category>Impressum</category>
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		<description><![CDATA[
Immer wieder stellt sich die Frage, was alles in ein Impressum zu schreiben ist. Da das ganze von Webseitenanbieter zu Webseitenanbieter etwas unterschiedlich ist, gibt es freundlicher Weise vom Bundesministerium der Justiz einen Leitfaden zur Impressumspflicht.
An diesem Dokument kann sich jeder orientieren. Es wird allerdings immer wieder darauf hingewiesen, das kein Anspruch auf Vollständigkeit oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Leitfaden zur Impressumspflicht" src="http://www.klinger-webdesign.de/wp-content/uploads/2009/01/impressum.jpg" border="0" alt="Leitfaden zur Impressumspflicht" hspace="0" vspace="0" width="450" /></p>
<p>Immer wieder stellt sich die Frage, was alles in ein Impressum zu schreiben ist. Da das ganze von Webseitenanbieter zu Webseitenanbieter etwas unterschiedlich ist, gibt es freundlicher Weise vom <a title="Bundesministerium der Jusitz" href="http://bmj.de" target="_blank">Bundesministerium der Justiz</a> einen Leitfaden zur Impressumspflicht.<span id="more-23"></span></p>
<p>An diesem Dokument kann sich jeder orientieren. Es wird allerdings immer wieder darauf hingewiesen, das kein Anspruch auf Vollständigkeit oder gar Rechtsverbindlichkeit erhoben wird. Für den &#8220;normalen Hausgebrauch&#8221; dürften die Informationen allerdings ausreichend sein. In speziellen Fällen sollte aber sicher ein Anwalt mit weborientiertem Hintergrundwissen aufgesucht werden.</p>
<p>Der Leitfaden ist unter folgender Adresse zu finden: <a title="Leitfaden zur Impressumspflicht" href="http://bmj.de/musterimpressum" target="_blank">http://bmj.de/musterimpressum</a></p>
<p>[Update: 27.07.2009]</p>
<p>Hier noch ein Beitrag zum Thema: <a title="Beitrag zum Thema Impressumspflicht" href="http://www.stern.de/computer-technik/internet/:Impressum-Webseiten-Wie-Homepage/707169.html#rss=all" target="_blank">&#8220;Impressum bei Webseiten<span> &#8211; </span>Wie privat ist meine Homepage?&#8221;</a></p>
<div></div>
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